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<pre>Ein weiterer punkteträchtiger Auftritt in Leipzig würde Hannover somit zumindest für einen gewissen Zeitraum in den Rang einer echten Spitzenmannschaft erheben. Mit der Herrlichkeit wäre es dann wohl frühestens nach den Duellen gegen die Bayern und Hoffenheim im Dezember vorbei.  <p> Der mit internationalen Ansprüchen aus dem Sommer gekommene VfB Stuttgart hatte zuletzt auch am vierten Spieltag einmal mehr seinen ersten Saison-Dreier verpasst.  <p>  „Ich denke, ich träume nicht“, konnte Christian Streich den Endstand selbst kaum glauben. <p> Sollte aus dem ersten Saison-Dreier die vielbeschworene Aufbruchsstimmung erwachsen, könnte tatsächlich auch der sächsische Parvenü zu packen sein. Bereits im März durften die Grün-Weißen schließlich erfahren, dass am psychologischen Siedepunkt praktisch nichts unmöglich ist. <p>  Verantwortlich dafür zeichnete ein starkes Gewitter, aufgrund dessen die Partie für eine halbe Stunde unterbrochen werden musste.  </pre>


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<pre>Eingedenk der schwachen Auswärts-Bilanz dürfte zwar zumindest im anstehenden Heimspiel nur überschaubares Ungemach zu befürchten sein: Auch gegen nicht ganz auf der Höhe befindliche Kraichgauer ist ein weiterer Heimerfolg aber alles andere als gebongt.  <p> Während die ersten beiden Gegentore von der starken Gladbach-Offensive gut gespielt gewesen seien, „waren das dritte und vierte Ding einfach zu billig“, fand Mainz-Verteidiger Stefan Bell.  <p>  Torreich könnte es nun auch am Mittwoch weitergehen; in den jüngsten vier saison- und wettbewerbsübergreifend absolvierten Auswärtsspielen hat der VfB satte zehn Gegentreffer geschluckt. <p> Zwar kamen die Bullen immer wieder zu Achtungserfolgen wie beispielsweise einem beeindruckenden 3:1-Sieg gegen Schalke zum Rückrundenstart oder etwa der 2:1-Sieg gegen Bayern München und dem Viertelfinal-Einzug in der Europa League. <p>  „Die kann man in dieser Form nicht geben“, echauffierte sich Manager Rouven Schröder nach Spielende völlig zu Recht. Auch Trainer Martin Schmidt ließ hinterher kein gutes Haar am Unparteiischen.  </pre> 


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<pre> „Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr Torchancen herausspielen und noch ehrgeiziger in der Box sein.“  <p> Die Hoffnungen in Nürnberg waren nach der „Nullnummer“ gegen Dortmund groß, doch der nächste Dämpfer ließ nicht lange auf sich warten.  <p>  Von den bisher 7 erzielten Toren in dieser Saison gelangen den Rheinhessen 6 davon in den eigenen vier Wänden. <p>  Das 0:2 im Heimspiel gegen Werder Bremen beförderte die „Königsblauen“ wieder in die Abstiegszone. <p>  Neben dem jüngst mit der allerersten Torbeteiligung auffällig gewordenen Julian Draxler soll es noch einige weitere namhafte Spieler in die Ferne ziehen. Zu den vier bis fünf wechselwilligen Akteuren wird unter anderem auch der Brasilianer Luiz Gustavo gezählt.  </pre>


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<pre> Hannover 96 ist seit fünf Spielen im Schwarzwaldstadion sieglos und feierte in den bisherigen 17 Spielen in Freiburg erst zwei Siege.  <p> Mit 18 Toren in der Ferne stellt die Mannschaft von Julian Nagelsmann zudem die gefährlichste Gast-Offensive der Bundesliga.   <p> – Bremens Coach Florian Kohfeldt musste sich schon ein wenig verbal verrenken, um den Derby-Sieg gegen den Dino als gerechtfertigt zu charakterisieren. <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine abermals starke Leistung der Gladbacher und glauben, dass die „Fohlen“ gegen die zuletzt nicht ganz so stabile Defensive des „Sport-Clubs“ mehrmals erfolgreich sein wird.  <p> Wenngleich der aktuelle Punkte-Lauf von neun Zählern die beste Serie seit über sechs Jahren bedeutet, gibt es folglich noch immer gute Gründe, dem momentanen Höhenflug der Gäste zu misstrauen.  </pre>


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<pre> Entsprechend hatten es die Adler allein den Wühler-Qualitäten von Gacinovic zu verdanken, dass es nach dem Wiederanpfiff wenigstens zum Ausgleich reichte: Das von Harmlosigkeit geprägte Anrennen war somit doch noch für ein erträgliches Zwischenergebnis gut.  <p> Insofern müssen die Breisgauer wohl nicht befürchten, dass die anstehende Prüfung komplett aus dem Ruder läuft; nach etlichen knappen Geschichten dürften die Freiburger nun auch am Sonntag wieder einen Großteil ihrer spielerischen Defizite erfolgreich kaschieren.  <p>  Der 50-Jährige ließ bei den Knappen eine eingespielte Startelf auflaufen. Der einzige Neuzugang, der von Beginn an spielte, war Konrad Laimer, der im Sommer von Red Bull Salzburg zum neuen Prestigeklub des Brausekonzerns wechselte. <p>  Gegen die Schwaben dürfte es den Angriff nun obendrein beflügeln, dass Stindl seine Gelbsperre „erfolgreich“ abgesessen hat; gegen die gut sortierten Fuggerstädter hatte der Hannover-Import seinem Team trotz der dennoch erzielten zwei Buden sichtlich gefehlt.  <p> Etwas Mut macht den Freiburgern aber in jedem Fall der jüngste Auftritt gegen Köln. Ungeachtet des klaren Endergebnisses (0:3) waren die Breisgauer nämlich die tonangebende Mannschaft.  </pre>


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